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Standortportrait Hannover

1. Hannover - zentral auf ganzer Linie

Hannover, die Landeshauptstadt Niedersachsens, ist durch ihre äußerst günstige geografische Lage der zentrale Kreuzungspunkt wichtiger Verkehrsanbindungen von Schiene und Straße in Ost-West- und Nord-Süd-Richtung.

Das Stadtgebiet umfasst eine Fläche von rund 20.401 Hektar und ist mit rund 516.000 EinwohnerInnen die größte Stadt Niedersachsens mit einer positiven Bevölkerungsentwicklung.

Die Landeshauptstadt Hannover bildet den Mittelpunkt der Region Hannover, einem Zusammenschluss von insgesamt 21 Städten und Gemeinden. In der Region Hannover leben etwa 1,1 Millionen Menschen auf einer Fläche von rund 2.300 Quadratkilometern.

Landesplanerisch ist Hannover als Oberzentrum ausgewiesen und Teil der europäischen Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen.

2. Wirtschaftsstandort

Hannover ist das wirtschaftliche Zentrum Niedersachsens. Aus einem gewachsenen Standort für Maschinen- und Fahrzeugbau hat sich der Wandel hin zu einem modernen Dienstleistungszentrum vollzogen. Schwerpunkte der aktuellen Entwicklungen bilden die Technologiebranchen Informations- und Kommunikationstechnologie, Automotive, Life Sciences, Produktions- und Lasertechnik.

Die Region Hannover ist durch ein leistungsstarkes Verkehrswegenetz optimal erschlossen. Hervorragende Anbindung an das Bundesautobahnnetz durch die Lage an der A 2 (Köln - Berlin, fünf Anschlussstellen) und an der A 7 (Hamburg - Basel, drei Anschlussstellen). Wichtigster Knotenpunkt des schienengebundenen Fernverkehrs mit sehr gut ausgeprägten ICE- und IC-Verbindungen (umsteigefrei) in elf Landeshauptstädte und 60 Großstädte der Bundesrepublik. Günstige regionale Erschließung durch die Bundesstraßen B 3, B 6, B 65, B 217, B 441 und B 443.

Der Hannover Airport in Langenhagen liegt im Schnittpunkt internationaler Luftstraßen und gehört zu den Top Ten der deutschen, österreichischen und schweizerischen Flughäfen. Er ist uneingeschränkt für Interkontinentalflüge geeignet und besitzt eine 24-stündige Operationsmöglichkeit (Nachtflugverkehr) auf zwei parallel geführten Start- und Landebahnen.

3. Standort für Messen, Kongresse, Tagungen und Events

Seit Jahrzehnten ist Hannover der internationale Treffpunkt zu den weltweit führenden Leitmessen CeBIT und HANNOVER MESSE. Weitere rund 50 Messen und Ausstellungen tragen zum Ruf der Landeshauptstadt Hannover als der führende Messestandort bei. Hannover besitzt eine der größten Hallenkapazitäten und Freigeländefläche weltweit.

4. Freizeit- und Erholungswert

Die Landeshauptstadt Hannover bietet dem Erholungssuchenden sowie dem Kultur- und Sportinteressierten ein umfangreiches Angebot. Hannover ist die Stadt der Gärten und besitzt so viele Parks, Wald- und Grünflächen wie kaum eine andere deutsche Großstadt.

Neben einer Hochschule für Musik und Theater bietet Hannover die Staatsoper in einem wunderschönen Opernhaus, das Schauspielhaus, die Landesbühne, den Ballhof und weitere künstlerische Einrichtungen, nicht zuletzt das private Theater Am Aegi. Museen von überregionaler Bedeutung haben ihre Heimat in Hannover, z. B. das Sprengel-Museum Hannover mit einer der bedeutendsten Sammlungen der Kunst des 20. Jahrhunderts, das Kestner-Museum von 1889, das Wilhelm-Busch-Museum als Deutsches Museum für Karikatur, das Landesmuseum und die Kestnergesellschaft als modernes Ausstellungshaus für die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.

Die Herrenhäuser Gärten locken nicht nur mit ihrer Schönheit, sondern auch mit dem jährlichen Feuerwerkswettbewerb und dem Kleinen Fest im Großen Garten ein internationales Publikum. Das Maschseefest und das Schützenfest haben sich zu überregionalen Open-Air-Ereignissen entwickelt und sind aus dem Veranstaltungskalender nicht mehr wegzudenken.

Der Erlebnis-Zoo Hannover, mit seinem indischen Dschungelpalast, der afrikanischen Sambesi-Flusslandschaft, dem Gorilla-Berg oder dem urigen niedersächsischen Bauernhof ist eine Attraktion für Jung und Alt und die Nummer eins unter den deutschen Zoos.

5. Aufwärtsentwicklung der City

Die Innenstadt Hannovers verfügt über eine hohe Zentralität und Umlandbedeutung; wesentliche Rahmenbedingungen wurden durch umfangreiche investive Maßnahmen bereits im Vorfeld der EXPO verbessert und werden kontinuierlich fortgesetzt. Die Einkaufslandschaft in den 1a-Lagen hat durch die Modernisierung der Warenhäuser profitiert. Durch neue Projekte wie Umbau Raschplatz, Modernisierung der Niki-de-Saint-Phalle-Promenade sowie des Kröpcke-Centers werden neue städtebauliche und einzelhändlerische Akzente gesetzt. Mit der Eröffnung der Ernst-August-Galerie Hannover in 2008 kommt eine weitere moderne innerstädtische Einkaufsattraktion hinzu, die die Anziehungskraft der City auch für die Zukunft sichert und noch weiter stärkt.

6. Einzelhandel in Hannover

Der innerstädtische Einzelhandel in Hannover hat eine bedeutende Leitfunktion für die gesamte Stadt. Er prägt das Stadtbild und übt eine enorme Anziehungskraft aus. Ca. 42 Prozent aller Verbraucher stammen nach einer Zählung der BAG in 2004 aus dem weiteren Einzugsgebiet der Stadt.

Das innerstädtische Einzelhandelsangebot profiliert sich über ein sehr gut ausgeprägtes Angebot, das charakterisiert ist durch eine hohe Verkaufsflächenkonzentration auf die 1a Lage (ca. 80 Prozent). Hierzu tragen vor allem die umstrukturierten und modernisierten Waren- und Kaufhäuser bei, die als maßgebliche Ankerbetriebe in erheblichem Umfang zur Stabilität und Perspektive der gesamten Innenstadt beitragen.

Eine Besonderheit ist, dass alteingesessene, inhabergeführte Anbieter in der Innenstadt noch relativ gut vertreten sind. Dazu zählen Erdmann Bekleidung, Wormland, Mäntelhaus Kaiser, I.G. v. d. Linde, Heutelbeck, Horstmann & Sander Lederwaren, Buchhandlung Schmorl & v. Seefeld, Schuhhaus Neumann und Parfümerie Liebe. Auf Basis ihrer langjährig gepflegten Kundenbeziehung tragen sie auch zur Stärkung der Megnetfunktion bei.

Der wachsende Ansiedlungsdruck großflächiger Vertriebsformen des Einzelhandels wird durch das Fachmarktkonzept gesteuert. Zielsetzung ist eine städtebaulich integrative und vor allem auch innenstadtverträgliche Ansiedlung von großflächigen Vertriebsformen.

7. Innenstadt und Einkaufslagen

Die Innenstadt definiert sich im Raum zwischen den Straßenzügen Leibnizufer, Friedrichswall, Aegidientorplatz, Schiffgraben, Hamburger Allee, Celler Straße, Goseriede, Steintor und Goethestraße. Ein Netz großer, zusammenhängender Fußgängerzonen formt den geschäftlichen und einzelhändlerischen Kernbereich der City Hannovers. Mittelpunkt des City-Kerns ist der Kröpcke, über den alle bedeutenden Hauptgeschäftslagen miteinander verknüpft sind. Der sich neu präsentierende und stark frequentierte Hauptbahnhof günstig in den City-Kern einbezogen.

Für Menschen, die zu Fuß, mit dem Rad, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem PKW unterwegs sind, ist die hannoversche Innenstadt sehr gut erreichbar. Über das ÖPNV-System von Stadt und Region ist die Innenstadt günstig eingebunden. Das Stadtbahnnetz folgt den axialen Erschließungslinien Bahnhofstraße/Karmarschstraße und Georgstraße. Über den für ein hohes Verkehrsaufkommen ausgelegten Cityring ist die Innenstadt vorteilhaft in das hannoversche Hauptverkehrsgerüst eingehängt.
Für den ruhenden Verkehr stehen in der Innenstadt ca. 14.000 Stellplätze zur Verfügung. Davon entfällt etwa die Hälfte auf 15 Parkhäuser, die sich räumlich um den inneren City-Kern gruppieren.

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