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Standortportrait Dransfeld

1. Samtgemeinde Dransfeld

Gut erreichbar im Zentrum Deutschlands, mitten in der Natur

Im oberen Weserbergland zwischen Leine und Weser liegt die Samtgemeinde Dransfeld im zweitältesten Naturpark Niedersachsens. Über die Bundesstraße 3 ist sie von der Autobahn 7 über die Anschlussstellen Göttingen, Hann. Münden-Lutterberg und Hedemünden gut zu erreichen.

Die Samtgemeinde setzt sich aus der Stadt Dransfeld mit den Ortschaften Bördel, Ossenfeld und Varmissen und den Gemeinden Bühren, Jühnde mit den Ortschaften Jühnde und Barlissen, Niemetal mit den Ortschaften Ellershausen, Varlosen, Löwenhagen und Imbsen sowie der Gemeinde Scheden mit den Ortschaften Dankelshausen, Meensen und Scheden zusammen.

Die Laubmischwälder des Bramwaldes, zahlreiche sanft ansteigende Bergkuppen und die natürlichen Bachläufe bieten eine abwechslungsreiche Erlebnislandschaft. Sie eignet sich hervorragend für Spaziergänge und Wanderungen, Rad- und Reitausflüge.

Die Samtgemeinde verfügt über eine gute Infrastruktur. Umfangreiche Einkaufsmöglichkeiten bietet die Stadt Dransfeld als Zentrum der Samtgemeinde.

In Barlissen können Sie Produkte direkt vom Hof und in einem Käseladen erwerben. Auch die medizinische Versorgung mit Ärzten und Gesundheitsservice wird durch Praxen in Dransfeld und Scheden gewährleistet. Zahlreiche Betriebe im Einzelhandel, Handwerk und Gewerbe bieten qualifizierte, zukunftsorientierte Arbeitsplätze.

Urlaubern bieten ein Hotel, zahlreiche Privatunterkünfte sowie drei Campingplätze Übernachtungsmöglichkeiten. Der Campingplatz in Dransfeld bietet ein umfangreiches Ferienangebot für Jung und Alt sowie eine Sauna und Wellness-Bäder. Der Campingplatz ist vom DCC mit 4 Sternen ausgezeichnet und verfügt über den entsprechenden Komfort und einen direkten Zugang zum Erlebnisschwimmbad. Er befindet sich am Waldrand in ruhiger Lage unterhalb vom Hohen Hagen. Der Hohe Hagen ist mit 495 m der höchste südniedersächsische tertiäre Vulkan. Auf ihm befindet sich der 45 m hohe Gaußturm mit Restaurant-Cafe und Aussichtsplattform. Von dort eröffnet sich ein herrlicher Blick über die Hügellandschaft, bei gutem Wetter bis zum Brocken, Großen Inselsberg und zum Herkules nach Kassel. Auf einem Geologie- und Bergbaupfad wird die Entstehung und Geschichte des Hohen Hagens erläutert.

Ein weiterer Campingplatz mit Waldschwimmbad befindet sich in der Ortschaft Löwenhagen. Er liegt reizvoll am Rande des Bramwaldes im Durchbruchtal der Nieme. Von hier können ausgiebige Wanderungen durch die Wälder und die reizvoll Landschaft gestartet werden. Löwenhagen war um die Jahrhundertwende ein Kurort, der über ein Kurhaus verfügte, welches 1913 abbrannte. Als besondere Vorteile galten ?Die reiche Natur, das gleichmäßige Klima, die frische stärkende Gebirgsluft, die wohltuende Ruhe, die geschützte Lage.? Diese Vorzüge von Löwenhagen gelten auch noch heute.

Für Freunde der Freikörperkultur befindet sich in Bördel der Campingplatz des Familiensportvereins Göttingen. Auch Nichtmitglieder des Vereins können durch den Erwerb der Tagesmitgliedschaft den Platz nutzen. Neben Sauna, Lehrschwimmbecken und Volleyballfeld bietet das großzügige Gelände zahlreiche Möglichkeiten der sportlichen Betätigung.

Als Ausflugsmöglichkeiten bieten sich in Scheden die private Heimatstube Beuermann und die 2004 eröffnete Dauerausstellung über den Komponisten Johann Joachim Quantz in der Kirche an. Informativ ist der Quellenpfad zwischen Scheden, Jühnde und dem Hohen Hagen, welcher die vorkommenden unterschiedlichen Quellen erläutern. Weiterhin lohnt sich ein Besuch im Gauß- und Heimatmuseum in Dransfeld.

Jühnde ist deutschlandweit das erste Dorf, in dem die gesamte Wärme- und Stromversorgung durch den nachwachsenden und CO2-neutralen Energieträger Biomasse (hier: Energiepflanzen in Form von Silage und Holzhackschnitzeln) erfolgt. Die Strom- und Wärmelieferung ging im September 2005 ans Netz. Jährlich werden nun ca. 4.000.000 kWh Strom- und 2.800.000 kWh Wärmeeinspeisung erzielt. Führungen zur Information über die Nutzung von Bioenergie können bei der Bioenergiedorf Jühnde Touristik GbR, Tel. 05502/911 973 384, E-Mail: touristik@bioenergiedorf.de, vereinbart werden. Weiterhin erwartet den Besucher das Heinrich-Sohnrey-Archiv im Schloss und der Fachwerk- und Geschichtslehrpfad.

In Bühren besteht ein Kulturpfad, der die geschichtliche Entwicklung des Ortes erläutert. In Dransfeld stehen Freizeiteinrichtungen wie Minigolf, Tennisanlagen, Spielplätze und Grillhütten zur Verfügung. Für Jugendliche gibt es in Dransfeld, Bahnhofsplatz 3, ein Jugendzentrum mit Internetcafé. Eine Vielzahl von Restaurants und Gasthöfen bieten kulinarische Köstlichkeiten.

Wer interessante, archäologische Zeugnisse der Kulturgeschichte der Region entdecken möchte, findet zahlreiche Möglichkeiten. Neben Hügelgräbern, Quarzitschlagstellen oder Wüstungen sind Kreuzsteine, Tie-plätze, Dorfkirchen sowie die bei Dransfeld gelegene Hühnenburg, wahrscheinlich eine alte Fliehburg, und die bei Meensen gelegene Ruine der Brackenburg hervorzuheben.

Aber auch die nahe gelegenen Städte Hannoversch Münden, Göttingen, Kassel und der Harz sind von Dransfeld aus gut zu erreichen und bieten sich für Tagesausflüge hervorragend an.

Weitere Informationen erhalten Sie über die Samtgemeindeverwaltung (Tel. (05502) 302-0 während der Sprechzeiten, sowie über das Internet unter www.dransfeld.de


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